Konstruktionsbegleitende FEM-Simulation

Konstruktionsbegleitende FEM-Simulation

Konstruktionsbegleitende FEM-Simulation

Eine Konstruktion ist so gut wie nötig, wenn der Materialeinsatz so gering wie möglich ist. Moderne Simulationstechniken sind ein geeignetes Hilfsmittel zum Erreichen dieser Aufgabenstellung.

Die Struktursimulation untersucht Verformungen und Beanspruchungen unter vorgegebenen Belastungen. Optimierungspotential wird aufgezeigt bzw. der Festigkeitsnachweis einer Konstruktion wird erbracht.

Die Umformsimulation beurteilt die Machbarkeit des Umformvorgangs und ermittelt die Belastungen, denen Umformwerkzeug und –maschine standhalten müssen.

Immer häufiger kommen FEM-Simulationen zur Anwendung. Welche Möglichkeiten und welchen Nutzen bieten diese gerade auch für kleine und mittlere Unternehmen, die keine Ressourcen für den Bereich der Simulation haben?

Das Technologie-Institut für Metall und Engineering GmbH (TIME) bietet Ihnen im Rahmen einer Vortragsveranstaltung die Möglichkeit, sich über die neuesten Entwicklungen zu informieren und sich mit Experten und gleichgesinnten Vertretern anderer Unternehmen auszutauschen. Die Vortragsveranstaltung ist kostenfrei, aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung gebeten.

 

Nächster Termin

29. Juni 2017, 15:00 – 17:30 Uhr

 

Programm

15:00 Uhr: Begrüßung

Dr. Ralf Polzin, Technologie-Institut für Metall & Engineering GmbH (TIME)

15:05 Uhr: „FEM-basierte Vergleichsunter-suchungen von Festigkeitsnachweisen und Modellierungskonzepten für Schweißverbindungen“

Ramin Kashi, ehem. Technologie-Institut für Metall & Engineering GmbH (TIME)

15:35 Uhr: „Aktueller Stand der gekoppelten Simulation in der Umform- bzw. Fertigungstechnik“

Dr. Johannes Buhl, Salzburger Forschungsdienste

16:05 Uhr: Pause

16:30 Uhr: „FEM-Simulation in der Bauteildimensionierung“

Matthias Baszczok, Technologie-Institut für Metall & Engineering GmbH (TIME)

17:00 Uhr: Diskussion und Imbiss