Strukturdynamik

Zeitabhängige Lasten, Schwingungen im Zeitbereich und Frequenzbereich

Wollen Sie die Auswirkungen von beliebigen Lasten auf ein System oder Bauteil im Frequenzbereich oder zeitlichen Verlauf ermitteln?

Wollen Sie anhand der Struktur und des Materials die Eigenfrequenzen (Resonanzen) oder die Eigenformen (Schwingformen) mit der Modalanalyse ermitteln?

Unser Angebot im Bereich Strukturdynamik

  • Transiente Analyse (nichtlinear)
  • Modalanalyse
  • Frequenzgang-Analyse
  • Antwortspektrum-Analyse
  • Rotordynamik
  • Mehrkörpersimulation (MKS)

Eine lineare Berechnung der Eigenformen (Moden, Schwingformen) und Eigenfrequenzen (Resonanzen).

Sie basiert auf dem Zusammenhang zwischen Steifigkeit und Masse.

Die Beanspruchung des Systems wird im Frequenzbereich ermittelt.

Vorgegeben ist eine harmonische Belastung als Sinusschwingung mit Amplitude (Last) und Phase (Versetze Lasten).

Anhand des Amplitudengangs können kritische Frequenzen ermittelt und die dort vorherrschenden Spannungen, Dehnungen und Verformungen berechnet werden.

Dies ist eine lineare Simulation.

Es werden zeitlich veränderliche (transiente) Lasten wie Kräfte, Drücke, Verschiebungen, usw. verwendet und ihre Auswirkung auf das System simuliert.

Als Ergebnisse können unter anderem Spannungen, Dehnungen und Verformungen zeitabhängig ermittelt werden.

Dies ist die flexibelste Methode der Strukturdynamik und ermöglicht eine nichtlineare Berechnung (Material richtungsabhängig, Reibung, große Verformungen, usw.).

Veränderliche, schwingende Last wird mit Frequenz und Amplitude aufgebracht.

Als Ergebnisse liegen maximale Verformungen und Spannungen vor.

Typische Anwendungen sind Belastungen durch Erdbeben, Wind oder Wellen.

Untersuchung schnell drehender rotationssymmetrischer Systeme. Berücksichtigung des gyroskopischen Effekts.

Simulation der Kinematik, also der Bewegung von Systemen, welche mehrere einzelne Körper beinhalten.